Burma spricht und singt, und Fischer bläst dazu Erstaunliches. In der seltenen, aber überaus klangvollen Kombination von Stimme und Bassklarinette (u.a., s.u.) geben die beiden einen musikalisch-poetischen Einblick in diverse berichtenswerte Phänomene unserer Zeit.
Mit liebevollem Augenzwinkern nehmen sich die beiden in Songs und Gedichten der Dinge an, die da im Halbschatten lauern – zwischen Zivilisation und Triebverhalten, zwischen Männern und Frauen sowie in diversen anderen Zwischen-Räumen.
Musikalisch vielseitig zwischen zeitgenössischem Jazz, Country, Chanson, Beatles, Johann Sebastian Bach und noch mehr bringen die beiden sowohl teils neu textierte Klassiker als auch eigene Werke zu Gehör – mit Leidenschaft, Swing, theatraler Präsenz und Humor.